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Die Eigenschaften von 11 Arten von Kunststofffolien unter dem Verpackungsbeutel – Shunfa-Verpackung

Kunststofffolien eignen sich als Druckmaterial und werden zu Verpackungsbeuteln verarbeitet. Sie sind leicht, transparent, feuchtigkeits- und sauerstoffbeständig, luftdicht, robust, knickfest und haben eine glatte Oberfläche. Dadurch schützen sie das Produkt und geben dessen Form und Farbe präzise wieder. Mit dem Wachstum der petrochemischen Industrie steigt die Vielfalt an Kunststofffolien stetig. Gängige Materialien sind Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC), Polystyrol (PS), Polyester (PET), Polypropylen (PP), Nylon (PA) und viele weitere. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Kunststofffolien. Der professionelle Hersteller flexibler Verpackungen, Shunfa Packing, hält es für wichtig, die Eigenschaften der verschiedenen Kunststofffolien vor der Anfertigung individueller Verpackungsbeutel zu kennen. Daher haben wir die Eigenschaften von elf verschiedenen Kunststofffolien für Verpackungsbeutel übersichtlich zusammengefasst.

1. Polyvinylchlorid (PVC)
Die Vorteile von PVC- und PET-Folie sind ähnlich; beide weisen ähnliche Eigenschaften wie Transparenz, Atmungsaktivität sowie Säure- und Laugenbeständigkeit auf. Viele Lebensmittelbeutel wurden früher aus PVC hergestellt. Da PVC jedoch aufgrund unvollständiger Polymerisation einiger Monomere im Herstellungsprozess krebserregende Stoffe freisetzen kann, ist es nicht für Lebensmittel geeignet. Viele Hersteller sind daher auf PET-Verpackungsbeutel umgestiegen, die mit dem Materialsymbol Nr. 3 gekennzeichnet sind.

2. Polystyrol (PS)
Die Wasseraufnahme von PS-Folie ist gering, ihre Dimensionsstabilität jedoch hoch. Sie lässt sich durch Spritzgießen, Pressen, Extrudieren und Thermoformen verarbeiten. Grundsätzlich wird sie in geschäumtes und ungeschäumtes PS unterteilt, je nachdem, ob sie geschäumt wurde oder nicht. Ungeschäumtes PS findet hauptsächlich Verwendung in Baustoffen, Spielzeug, Schreibwaren usw. und wird häufig auch für Behälter mit fermentierten Milchprodukten etc. eingesetzt. In den letzten Jahren wird es auch vermehrt für Einweggeschirr verwendet; die Materialkennzeichnung ist Nr. 6.

3. Polypropylen (PP)
Herkömmliche PP-Folie wird im Blasformverfahren hergestellt – ein einfacher und kostengünstiger Prozess. Ihre optische Leistung ist jedoch etwas geringer als die von CPP und BOPP. PP zeichnet sich vor allem durch seine hohe Temperaturbeständigkeit (ca. -20 °C bis 120 °C) und einen Schmelzpunkt von bis zu 167 °C aus. Dadurch eignet es sich für die Abfüllung von Sojamilch, Reismilch und anderen Produkten, die einer Dampfdesinfektion bedürfen. Es ist härter als PE, das zur Herstellung von Behälterverschlüssen verwendet wird und die Materialkennzeichnung Nr. 5 trägt. Generell ist PP härter, hat eine glänzendere Oberfläche und verbrennt geruchsarm, während PE einen stärkeren Kerzengeruch entwickelt.

4. Polyesterfolie (PET)
Polyesterfolie (PET) ist ein thermoplastischer technischer Kunststoff. Sie besteht aus dicken Folien, die durch Extrusion und bidirektionale Verstreckung hergestellt werden. Polyesterfolie zeichnet sich durch hervorragende mechanische Eigenschaften aus: hohe Steifigkeit, Härte und Zähigkeit, Durchstoßfestigkeit, Abriebfestigkeit, Beständigkeit gegen hohe und niedrige Temperaturen, Chemikalienbeständigkeit, Ölbeständigkeit, Luftdichtheit und gute Duftkonservierung. Sie ist eines der gängigen Substrate für durchlässigkeitsbeständige Verbundfolien, weist jedoch eine geringe Koronabeständigkeit auf und ist daher relativ teuer. Die Foliendicke beträgt üblicherweise 0,12 mm. Sie wird häufig als Außenmaterial für Lebensmittelverpackungen verwendet und ist gut bedruckbar. Bei Kunststoffprodukten wird sie mit dem Materialsymbol 1 gekennzeichnet.

5. Nylon (PA)
Nylonfolie (Polyamid PA) wird heutzutage industriell in vielen Varianten hergestellt. Zu den gängigsten Sorten zählen Nylon 6, Nylon 12 und Nylon 66. Nylonfolie ist sehr robust, transparent und glänzend. Sie zeichnet sich durch hohe Zugfestigkeit, gute Temperaturbeständigkeit, Ölbeständigkeit, Beständigkeit gegen organische Lösungsmittel, Abriebfestigkeit und Durchstoßfestigkeit aus. Die Folie ist relativ weich und bietet eine ausgezeichnete Sauerstoffbeständigkeit. Allerdings ist ihre Wasserdampfbarriere gering, sie nimmt Feuchtigkeit stark auf und ist nur bedingt heißsiegelfähig. Sie eignet sich für die Verpackung von harten Gütern wie fettigen, frittierten und gekochten Lebensmitteln sowie für Vakuumverpackungen.

6. Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
HDPE-Folie wird auch als Geokunststoffdichtungsbahn oder wasserundurchlässige Folie bezeichnet. Ihr Schmelzpunkt liegt bei etwa 110–130 °C, ihre Dichte bei 0,918–0,965 kg/cm³. Es handelt sich um ein hochkristallines, unpolares thermoplastisches Harz. HDPE ist im Normalzustand milchig-weiß und im Querschnitt leicht durchscheinend. Es ist beständig gegen hohe und niedrige Temperaturen sowie schlagfest, selbst bei Temperaturen bis zu -40 °C. Seine chemische Stabilität, Steifigkeit, Zähigkeit, mechanische Festigkeit und Reißfestigkeit sind ausgezeichnet. Mit zunehmender Dichte verbessern sich die mechanischen Eigenschaften, die Barriereeigenschaften, die Zugfestigkeit und die Hitzebeständigkeit. Es ist beständig gegen Säuren, Laugen, organische Lösungsmittel und andere korrosive Stoffe. Erkennungsmerkmale: meist undurchsichtig, fühlt sich an wie Wachs, reibt sich wie eine Plastiktüte oder raschelt beim Reiben.

7. Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
LDPE-Folie zeichnet sich durch geringe Dichte, Weichheit, Kältebeständigkeit, Schlagfestigkeit und gute chemische Stabilität aus. Unter normalen Bedingungen ist sie beständig gegen Säuren (mit Ausnahme starker oxidierender Säuren), Laugen und Salze und bietet eine gute elektrische Isolation. LDPE wird hauptsächlich für Plastiktüten verwendet und trägt das Materialsymbol Nr. 4. Produkte aus LDPE finden vorwiegend im Bauwesen und in der Landwirtschaft Anwendung, beispielsweise als Geokunststofffolie und Agrarfolie (z. B. für Scheunen, Mulchfolien und Lagerfolien). Merkmale: Plastiktüten aus LDPE sind weicher und rascheln beim Kneten weniger. Die äußere Verpackungsfolie aus LDPE ist weich und reißt leichter, während PVC- oder PP-Folien spröder und härter sind.

8. Polyvinylalkohol (PVA)
Polyvinylalkohol (PVA)-Hochbarriere-Verbundfolie ist eine Folie mit hohen Barriereeigenschaften, die durch Beschichtung eines Polyethylen-Kunststoffsubstrats mit einer modifizierten, wasserlöslichen Polyvinylalkohol-Lösung hergestellt wird. Da diese Hochbarriere-Verbundfolie gute Barriereeigenschaften aufweist und die Anforderungen des Umweltschutzes erfüllt, sind die Marktaussichten für dieses Verpackungsmaterial sehr vielversprechend, insbesondere in der Lebensmittelindustrie.

9. Gießen von Polypropylenfolie (CPP)
Polypropylen-Gießfolie (CPP) ist eine nicht dehnbare, nicht orientierte Flachfolie, die durch Schmelzgießen und anschließendes Abschrecken hergestellt wird. Sie zeichnet sich durch hohe Produktionsgeschwindigkeit, hohe Ausbeute, Transparenz, Glanz, Barriereeigenschaften, Weichheit und gleichmäßige Dicke aus. Die Folie ist beständig gegen hohe Kochtemperaturen (über 120 °C) und niedrige Heißsiegeltemperaturen (unter 125 °C) und bietet ein ausgezeichnetes Leistungsverhältnis. Weiterverarbeitungen wie Bedrucken und die Herstellung von Verbundfolien sind einfach. CPP findet breite Anwendung in der Textil-, Lebensmittel- und Konsumgüterverpackung. Als Innensubstrat von Verbundverpackungen kann sie die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern und deren Optik verbessern.

10. Bidirektionale Polypropylenfolie (BOPP)
Biaxiale Polypropylenfolie (BOPP) ist ein transparentes, flexibles Verpackungsmaterial, das in den 1960er Jahren entwickelt wurde. In einer speziellen Produktionslinie werden Polypropylen-Rohstoffe und funktionelle Additive vermischt, geschmolzen und gemischt, zu Platten geformt und anschließend durch Verstrecken zu einer Folie verarbeitet. Diese Folie vereint die Vorteile des ursprünglichen PP-Harzes – geringe Dichte, Korrosionsbeständigkeit und gute Hitzebeständigkeit – mit guten optischen Eigenschaften, hoher mechanischer Festigkeit, vielfältigen Rohstoffquellen und hervorragenden Bedruckbarkeit. Sie lässt sich mit Papier, PET und anderen Substraten kombinieren. BOPP zeichnet sich durch hohe Auflösung und Glanz, ausgezeichnete Tintenaufnahme und Beschichtungshaftung, hohe Zugfestigkeit, hervorragende Ölbarriereeigenschaften und geringe elektrostatische Aufladung aus.

11. Metallisierter Film
Metallisierte Folie vereint die Eigenschaften von Kunststofffolie und Metall. Die Aluminiumbeschichtung auf der Folienoberfläche blockiert Licht und UV-Strahlung, verlängert die Haltbarkeit des Inhalts und verbessert die Leuchtkraft der Folie. Sie kann Aluminiumfolie teilweise ersetzen und bietet zudem kostengünstige, ansprechende Optik und gute Barriereeigenschaften. Daher findet metallisierte Folie breite Anwendung in Verbundverpackungen, insbesondere für Kekse und andere trockene und gepuffte Lebensmittel sowie für Medikamente und Kosmetika.


Veröffentlichungsdatum: 19. Juli 2023